Heckenborn
 
Rund 50 Gäste kamen am Sonntagnachmittag in der Geschwister-Scholl-Straße in Dreieich zu einer Segnungsfeier unter freiem Himmel zusammen. Im Zentrum des etwa 12 Hektar großen Baugebiets „Heckenborn“ im Ortsteil Sprendlingen hatte die Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius die Neuanwohner dazu eingeladen. Die Bänke links und rechts der Straße waren bis auf den letzten Platz besetzt; auch von den Balkonen der umliegenden Häuser verfolgten Bewohner den etwa 15-minütigen Gottesdienst. Dekan Erik Wehner begrüßte die Neuzugezogenen und richtete die guten Wünsche der Kirchengemeinde aus. Mit dem Einzug in ihre neuen Häuser und Wohnungen verbänden viele die Erwartung eines Neuanfangs und einer neuen Beheimatung. Damit dies in guter Nachbarschaft gelinge, segnete er die Anwesenden und die Siedlung in alle vier Richtungen. Die Gäste, überwiegend Familien mit Kindern, wurden auch von Mitgliedern des Pfarrgemeinde- und Verwaltungsrates willkommen geheißen. In den anschließenden Gesprächen bei Dreieicher Apfelsecco und Brezeln zeigte sich die gute Laune für manche in einem ersten nachbarschaftlichen Kontakt.
 
Diakon Ludger Verst
Für die Zukunft unserer Pfarrei St. Laurentius
 
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   …geht es nur mit Ihrer Unterstützung…
 
Sanierung von Pfarrzentrum St. Stephan, Pfarrbüro, Pfarrhaus und Jugendräumen
 
Seit Herbst 2013 findet eine große Sanierungsmaßnahme am Pfarrzentrum St. Stephan statt.
Aus einer anfänglichen Schadenssanierung und Modernisierung im Gebäudebereich
Untergeschoss – Pfarrbüro – Pfarrhaus entwickelte sich eine Baumaßnahme, die große Teile
des gesamten Gebäudes umfasst: Schimmelsanierung – Entwässerungssystem -
Asbestsanierung – Wärmedämmung – Brandschutzmaßnahmen – Elektrosanierung.
Der Kostenumfang stellt unsere Pfarrei vor große Herausforderungen. Die Maßnahmen sollen
jedoch die langfristige Nutzbarkeit und Betriebsgenehmigung des Gebäudes als Versammlungsstätte
unserer Gemeinde sicherstellen.
 
Das geht nur mit Ihrer Hilfe!!
 
Hier finden Sie einige Informationen zu den Sanierungsarbeiten und den Kosten.
Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, den Abschluss der Arbeiten sicherzustellen!
 
Die Ausgangssituation:
- Massive Bauschäden im Untergeschoss – Durchfeuchtung
- Schimmelbildung in vielen Kellerräumen mit Auswirkung auf das gesamte Gebäude
- Sanierungsbedürftigkeit des 48 Jahre alten Flachdachs des Pfarrhauses
- Außendämmung gemäß heutigen Standards
- Modernisierungsbedürftigkeit des Bürobereichs nach heutigen Erfordernissen des Gesundheitsschutzes
  und der Pastoral
- Umnutzung des ‚Kleinen Pfarrsaals‘ als
            * Pfarrbüro
            * Besprechungszimmer (für ca. 200 Tauf-, Trau-,
              Trauer-, Beicht- und Seelsorgegespräche pro Jahr)
            * Gruppenraum (als Ersatz für den ‚Kleinen Pfarrsaal‘)
- Einrichtung eines Kopier- und Druckraumes
- ‚Nebenprodukt‘: Umnutzung von Beichtzimmer und Priestersakristei zu einem Kapellen-/Meditationsraum
  zur langfristigen Energieersparnis  für ‚kleinere Gottesdienste‘
 
Wie haben sich die Sanierungsarbeiten entwickelt?:
- Sehr umfangreiche Kanal- und Erdarbeiten + Folgearbeiten, um die Ursachen der Feuchteschäden
  zu beheben und eine sichere Entwässerung zu gewährleisten
- Sehr umfangreiche, gesetzlich vorgeschriebene Brandschutzmaßnahmen im gesamten Gebäude
  (Umbauten, Feuerschutztüren, Brandmeldeanlage, Flucht-/Notbeleuchtung etc.)
- Asbestentsorgung und -sanierung
- Umfangreiche Elektroarbeiten zur Erneuerung der Leitungen gemäß den gültigen Bestimmungen
- Erneuerung oder Stilllegung von Wasserleitungen zur Abwehr der Legionellengefahr
 
Kosten (ca.):
- Kanal- und Erdarbeiten                                                                                                          180.000 €
- Abbrucharbeiten/Keller (Schimmelschäden)                                                                         60.000 €
- Wärmedämmung (Mauern, Dämmmaterial, Verputz, Anstrich, neue Fenster + Türen)  195.000 €
- Brandschutzmaßnahmen                                                                                                       230.000 €
- Asbestsanierung                                                                                                                       70.000 €
- Flachdachsanierung                                                                                                                 70.000 €
- Gerüstarbeiten                                                                                                                            7.000 €
- Elektroarbeiten                                                                                                                       150.000 €
Der größte Teil der Sanierungsarbeiten bzw. Kosten ist ‚unsichtbar‘, weil es sich um rein bautechnische
Maßnahmen handelt, die leider keine nutzungsmäßige oder optische Aufwertung bewirken. Dafür wird nun
ein sehr großer Teil des Gebäudes ‚unter der Fassade‘ auf dem aktuellen Stand der Technik sein, um
Bauschäden zu vermeiden, die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen und die Sicherheit zu gewährleisten.
 
Beispiel:
Im Rahmen der gesetzlich, bautechnisch und brandschutz-technisch erforderlichen Elektroarbeiten wurden verlegt:
- 1863 m dreiadriges Stromkabel
- 240 m fünfadriges Stromkabel
- 278 m Telefonkabel
- 1030 m PC-Datenkabel
- 195 m Antennenkabel
- 872 m Spezialkabel für Brandmelder
- 200 m Erdkabel
= insgesamt 4678 m Kabel
 
Finanzierung:
- Ursprüngliche Kostenprognose: 535.000 €
- Durch die beschriebenen Faktoren (Schadensumfang, Asbest, Brandschutzmaßnahmen, Elektrosanierung etc.)
  Anstieg der Gesamtkosten auf ca. 1.000.000 €
- Der Regelzuschuss durch das Bistum Mainz für Baumaßnahmen im Bereich Pfarrbüro / Pfarrhaus beträgt 75 %,
  im Bereich von Pfarrzentren, je nach Gewerk ca. 50 %.
- Wegen der massiven Schäden und des Modernisierungsbedarfs beteiligt sich das Bistum Mainz bei der
  Sanierungsmaßnahme mit ca. 90 %!
- D.h. von der Pfarrei ist ein Eigenanteil von ca. 100.000 € zu erbringen, die im Pfarreihaushalt nicht vorhanden sind.
- Um die Zuschüsse des Bistums nicht ungenutzt zu lassen, konnten die bisherigen Arbeiten durch ‚interne Anleihen‘
  vorfinanziert werden. Die eigentliche Finanzierung des Pfarreianteils muss mittelfristig durch (kaum verfügbare)
  Haushaltsmittel und Spenden erfolgen.
- Derzeit Baustopp wegen unsicherer Finanzierung (Januar 2016)!
 
Um den Abschluss der Sanierung und die Nutzung des Gebäudes sicherstellen zu können,
ist die Pfarrei dringend auf IHREN BEITRAG angewiesen:
 
 
Pfarrei St. Laurentius Sanierung Pfarrzentrum
IBAN: DE54 5059 2200 0607 1057 46
(Volksbank Dreieich)
Auf Wunsch erstellt das Pfarrbüro gerne eine Spendenquittung.
Vielen Dank für Ihren Beitrag!
 
 
Pfarrei St. Laurentius Dreieich
St. Stephan, St. Laurentius & Heilig-Geist

   Orgel St. Stephan 1

Unsere Orgel in St. Stephan ist überholungsbedürftig!

Sie wurde durch den Orgelbauer Wilbrand 1988 erbaut (Disposition im Anhang) und kostete damals bereits 368.000 DM. Sie erklingt seither in Gottesdiensten und auch bei Konzerten zum Lob Gottes und zur Freude der Menschen.

Ein vergleichbar großes und hochwertiges Instrument würde heute ca. 420.000 € kosten.

Die Orgel sollte im Rahmen der Kirchenrenovierung 2008 generalüberholt werden, doch durch die aufwändige Kirchenrenovierung blieben keine finanziellen Mittel für die Orgel.

Seither sind sechs Jahre vergangen. Die Schäden an der Orgel häufen sich, zumal die jährliche Wartung eingestellt wurde, um die Mittel für die Generalüberholung anzusparen.

Staub HW2

Bedingt durch Kerzenruß, Weihrauch und Staub, der besonders nach der Kirchenrenovierung in der Luft lag, ist die Orgel innen stark verschmutzt. Dies führt dazu, dass immer mehr Pfeifen nicht mehr genug Luft erhalten und deshalb nicht mehr erklingen.

Pfeifenfu

Dazu kommen Schäden an Pfeifen.

Pulpetendichtungen

Dichtungen sind verschlissen, so dass Orgelwind entweicht.

Es ist ganz üblich, dass Orgeln nach 20 bis 25 Jahren generalüberholt werden. Unsere Orgel ist jetzt 26 Jahre alt. Bei dieser Maßnahme werden unter anderem alle 1714 Pfeifen (Gesamtlänge 980 m !) ausgebaut, gereinigt und überarbeitet, die Windladen zerlegt, die Mechanik nachjustiert, viele Verschleißteile ersetzt und Defekte behoben. Wegen des Aufwandes gehen wir von Kosten von ca. 50.000 € aus. 

Dadurch wird unser Instrument wieder in einen neuwertigen Zustand versetzt. Übrigens können Orgeln bei entsprechender Wartung über 200 Jahre lang genutzt werden, wie die Orgeln in Dreieichenhain und Offenthal beweisen.

Aber leider fehlt uns für die Generalüberholung noch das Geld. Nach der Kirchenrenovierung, der Sanierung des Gemeindezentrums, der Dachreparatur, der Behebung von Bauschäden in St. Laurentius und vieler anderer Maßnahmen sind - trotz großzügiger Unterstützung durch das Bistum - die Kassen der Gemeinde St. Laurentius leer.

Auch in unseren anderen Kirchenräumen besteht bei den Orgeln Handlungsbedarf. In St. Laurentius steht eine irreparabele Pfeifenorgel und in Heilig-Geist ist ebenfalls eine Generalüberholung (Kosten ca. 20.000 €), zumindest aber zunächst der Ersatz von Verschleißteilen notwendig.

Orgelmaßnahmen werden leider vom Bistum Mainz nicht unterstützt.

In dieser Situation starteten wir die Orgelinitiative St. Stephan. Uns ist der Erhalt der Orgel wichtig. Sie ist ein klangschönes und hochwertiges Instrument, das einen wichtigen Beitrag  zum Gottesdienst und Gotteslob leistet. Wir hoffen, dass die Orgelüberholung in zwei Jahren durchgeführt werden kann, aber auch, dass die Orgel bis dahin noch im Gottesdienst spielbar sein wird.

Bei der Initiative hoffen wir auf Ihr Mitwirken. Wir brauchen Ideen und großzügige Spenden. Diese sind willkommen auf dem

Orgel-Konto St. Stephan bei der Sparkasse Langen-Seligenstadt, IBAN: DE46 5065 2124 0040 1126 74.

Spendenquittungen werden ausgestellt.

Ihre

Isabel Schilling (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)     

Anhänge:
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