Liebe Gemeinde, liebe Gottesdienstbesucher,
 
es ist schön, dass wir gemeinsam Gottediense feiern können. Dazu braucht es zurzeit viel Organisation, wozu wir Ihre und Eure Mithilfe brauchen.
 
Für die Vorbereitung des Kommunionempfangs ist es wichtig, dass die Küsterinnen VOR dem Gottesdienst wissen, wie viele Menschen kommen – daher ist die Anmeldung bis freitags um 12.00 Uhr im Pfarrbüro sehr wichtig!!!
 
Darüber hinaus ist es oft schwierig, durch die Masken und den entsprechenden Abstand die Daten aufzunehmen, so kann es zu einer Schlangenbildung kommen.
 
Desweiteren suchen wir noch sehr dringend weitere Menschen, die unseren Ordnerdienst verstärken.
 
Liebe Grüße
Gemeindereferentin Susanne Mohr
 
Liebe Schwestern und Brüder,
 
gestern haben wir den ersten von sechs Erstkommuniongottesdiensten für dieses Jahr gefeiert.
 
Da eine Erstkommunion am Weißen Sonntag nicht möglich war und durch Corona auch auf unabsehbare Zeit kein großer Erstkommuniongottesdienst möglich sein wird, möchten wir in den nächsten Wochen in sechs Erstkommunionfeiern (am Samstag oder Sonntag Nachmittag) unseren Kommunionkindern ermöglichen, zur Ersten Heiligen Kommunion zu gehen – natürlich unter Corona-Bedingungen.
 
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Plätze in der Kirche dabei für die Familien der Kommunionkinder reserviert sind.
Unsere derzeit üblichen Sonntagsgottesdienste am Samstag um 18.00 Uhr und am Sonntag um 10.30 Uhr bleiben davon unberührt, finden wie üblich statt und jede/r kann sich dazu anmelden.
 
Die Kommunionkinder und ihre Familien müssen wir so „aufteilen“, dass die Corona-Regeln für Abstände und Maximalbesucherzahl in der Kirche eingehalten werden können.
 
Natürlich fehlt manches am sonst feierlichen Rahmen einer Erstkommunion, z.B. das Singen oder die Möglichkeit, die Erstkommunion mit einer großen Gemeinde zu feiern.
 
Aber das Wesentliche bleibt ja gleich: Jesus Christus kommt in intensivster Weise erstmals zu unseren Kommunionkindern, wenn sie seinen Leib im Heiligen Brot empfangen.
 
Hier machte gestern die erste Gruppe den Anfang.
 
Wir freuen uns, wenn Sie unsere Kommunionkinder mit Ihrem Gebet begleiten.
 
Wir hoffen, dass sie auch unter Corona-Bedingungen würdig und mit Freude die Erste Heilige Kommunion empfangen können!
 
Gestern war der Feiertag „Mariä Himmelfahrt“, den wir auch heute im Sonntagsgottesdienst gefeiert haben.
Dazu senden wir Ihnen als Impuls zum Sonntag die Predigt unseres Kaplans Sudhakar Reddimasu (siehe Anhang), die auch Bezug auf den gestrigen Nationalfeiertag seines Heimatlandes Indien nimmt.
 
Morgen beginnt nach den Sommerferien wieder die Schulzeit und wir hoffen, dass unsere Schüler/innen nicht zu sehr durch Corona beeinträchtigt werden und doch etwas schulische Gemeinschaft erleben können. Allen Schüler/innen und Lehrer/innen ein gutes neues Schuljahr!
 
Ihnen allen einen gesegneten Sonntag, stabile Gesundheit und eine gute Woche!
Herzliche Grüße,
Kath. Pfarrei St. Laurentius
Erik Wehner, Pfr.
Anhänge:
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Liebe Schwestern und Brüder,
 
mit einem Impuls zur Sonntagsliturgie im Anhang wünschen wir Ihnen einen gesegneten Sonntag!
 
Diese Tage sind auch geprägt von den Nachrichten über das schreckliche Unglück in Beirut und seine Folgen, die einen großen Teil der Stadtbevölkerung betreffen und sicher für den ganzen Libanon, der schon seit viel Jahren mit großen Problemen zu kämpfen hat, gravierende Auswirkungen hat.
 
Beirut wurde früher als „Paris des Orients“ bezeichnet und der Libanon als die „Schweiz des Nahen Ostens“, was deutlich macht, dass es sich früher um ein blühendes Land handelte.
 
Krieg, Bürgerkrieg, Korruption und die Verwicklung in die schwierige Gesamtsituation des Nahen und Mittleren Ostens haben das Land in Chaos und Armut versinken lassen.
 
Die Explosion hat Beirut und dem Libanon nun eine weitere große Wunde zugefügt.
Deshalb möchten wir Ihnen gerne die Situation in Beirut und im Libanon als Gebetsanliegen und für evtl. Spenden empfehlen, z.B. über die Katastrophenhilfe von:
Caritas international, Freiburg
Stichwort: „Explosion Beirut“
DE88 6602 0500 0202 0202 02
(BIC: BFSWDE33KRL, Bank für Sozialwirtschaft, Karlsruhe)
 
Der Libanon ist übrigens das Land mit dem höchsten christlichen Bevölkerungsanteil (ca. 40 %) im Orient.
 
Die libanesischen Katholiken gehören der Syrisch-maronitischen Kirche an, die einen eigenen, orientalischen Liturgie-Ritus und einen eigenen Patriarchen hat , aber mit Rom uniert, also Teil der Katholischen Kirche ist. Die maronitischen Christen sind oft besonders begeisterte Katholiken.
 
Wir wünschen Ihnen, dass Sie diese heißen Tage gut überstehen und vielleicht auch eine kühlere Ecke finden!
Einen gesegneten Sonntag, eine gute Woche und herzliche Grüße,
Kath. Pfarrei St. Laurentius Dreieich
Erik Wehner, Pfr.
Die Kath. Kirchengemeinde St. Laurentius Dreieich sucht
 
zum 01.01.2021 oder früher eine pädagogische Fachkraft (m/w/d) in Vollzeit/Teilzeit
 
für ihre zweigruppige Kindertagesstätte St. Laurentius, in der 50 Kinder im Alter zwischen 3 und 6 Jahren in nahezu familiärer Atmosphäre betreut werden.
Es erwartet Sie ein herzliches Team, das großen Wert auf Einsatzbereitschaft, Teamgeist und christliche Werte legt.
Wir bieten:
  • Vergütung und Sozialleistungen gemäß Tarif AVR Caritas
  • Wertschätzende Arbeitsatmosphäre
  • Neugierige Kinder und aktive Eltern
  • Vertrauensvolle Zusammenarbeit im Team und mit dem Träger
  • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten ggf. mit Weiterentwicklungsmöglichkeit zur stellvertretenden Leitung
  • S-Bahnanbindung nach Frankfurt, Offenbach und Darmstadt
Was Sie auszeichnet:
  • Sie haben Freude an Ihrer Arbeit und Lust, neue Wege zu gehen, die Konzeption weiterzuentwickeln und stellen das Wohl des Kindes in den Mittelpunkt
  • Sie haben Teamgeist und sind gedanklich flexibel
  • Sie kennen den Bildungs- und Erziehungsplan
  • Sie sind sicher in der Umsetzung und Dokumentation Ihrer Arbeit
  • Die Zusammenarbeit mit Eltern ist für Sie selbstverständlich und wird von Ihnen im Sinne von Erziehungspartnerschaft umgesetzt
  • Sie haben Ideen, können aktiv anpacken, aber auch professionell Freiraum lassen, damit Andere Ideen umsetzen können
  • Einen qualifizierten Abschluss als pädagogische Fachkraft
  • Sie sind Mitglied in einer der christlichen Kirchen
  • Sie haben Freude daran, Ihren Glauben den Kindern weiter zugeben.
Wir laden Sie herzlich ein, unsere Einrichtung schon vor einer schriftlichen Bewerbung kennenzulernen. Bitte vereinbaren Sie dazu einen Termin.
 
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung oder Kontakt mit Ihnen:
Kath. Kirchengemeinde St. Laurentius
Gemeindereferentin Susanne Mohr
Am Wilhelmshof 15-17   63303 Dreieich
06103 8022574 oder 0176 24533326
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Liebe Schwetsern und Brüder,

 

"Gottesdienste wieder erlaubt", so war in den letzten Tagen in Schlagzeilen, Videotext etc. zu lesen.

Eine erfreuliche Nachricht, zu der ein großes „Aber“ gehört.

Nach Gesprächen zwischen den Kirchenleitungen und den Landesregierungen sowie der Bundesregierung wurde die Feier öffentlicher Gottesdienste unter Auflagen und mit begrenzter Teilnehmerzahl zugelassen.

Die Kirchenleitungen hatten hierzu entsprechende Maßnahmenkonzepte vorgelegt.

Hierbei sind z.B. folgende Regeln einzuhalten:

-       Gottesdienstbesucher/innen müssen sich für den Sonntagsgottesdienst (ebenso für Samstag Abend) vorher

        telefonisch oder per e-mail im Pfarrbüro anmelden.

        Die Teilnehmerlisten werden drei Wochen aufbewahrt, um evtl. Infektionsketten nachvollziehen zu können.

-       Ordnerdienste stellen die Einhaltung der notwendigem Auflagen sicher und geben hierzu Hilfestellung.

-       Pro Gottesdienst können maximal 50 Personen teilnehmen (inklusive der liturgischen Dienste).

-       Vor und in der Kirche sind mindestens 1,50 m Sicherheitsabstand zwischen Personen einzuhalten.

-       Das Betreten und Verlassen der Kirche sowie der Kommuniongang werden durch eine Art „Einbahnverkehr“

        geregelt.

-       Menschen, die krankheits- oder altersbedingt zu einer Risikogruppe gehören, wird empfohlen,

        nicht am Gottesdienst teilzunehmen.

        (Deshalb gilt weiterhin die Dispens vom Sonntagsgebot).

-       Verschiedene Hygieneregeln (Händedesinfektion etc.) sind zu beachten.

-       Zur Infektionsvorbeugung wird auf Gemeindegesang verzichtet.

-       Die Kommunionspendung ist nur mit besonderen Regeln möglich.

 

Obwohl das Feiern öffentlicher Gottesdienste nur unter zahlreichen Auflagen möglich ist und wir daher nur eine Art „Notgottesdienst“ feiern dürfen, stellt dies doch einen großen Fortschritt gegenüber dem bisherigen Gottesdienstverbot dar.

Vom Bistum Mainz haben wir Anordnungen zur Feier der Liturgie in Zeiten der Corona-Krise (mit 39 Unterpunkten) bekommen.

Wie viele Gemeinden in der Nachbarschaft, überlegen wir derzeit, ob und wie unter den gegebenen Richtlinien wieder öffentliche Gottesdienste stattfinden können.

In St. Stephan haben wir die Chance, die Auflagen gut umzusetzen, da der weitläufige Raum und die breiten Gänge sowie zwei Eingänge die Voraussetzungen bieten, damit die Anwesenden einen sicheren Abstand einhalten können und trotzdem die vom Bistum ausgesprochene Maximalzahl von 50 Personen pro Gottesdienst ausgeschöpft werden kann.

Sofern wir die nötigen Rahmenbedingungen sicherstellen können (z.B. eine ausreichende Anzahl von Ordnern, die nicht einer Risikogruppe angehören), hoffen wir, ab kommenden Sonntag (9./10. Mai 2020) wieder öffentliche Gottesdienste anbieten zu können:

In St. Stephan:

Samstag,      18.00 Uhr      Sonntagvorabendmesse

Sonntag,       10.30 Uhr      Eucharistiefeier

sowie

die Werktagsgottesdienste in noch zu klärendem Umfang.

Für die Werktagsgottesdienste wird voraussichtlich keine vorherige Anmeldung nötig sein, aber die Eintragung in eine Teilnehmerliste, um evtl. Infektionsketten nachvollziehen zu können.

Sicher wird es für alle Beteiligten ungewohnt sein und einige Zugeständnisse verlangen, die vielen Regeln umzusetzen und einzuhalten, trotzdem würden wir uns sehr freuen, bald wieder gemeinschaftliche Gottesdienste feiern zu können, auch, um das, was uns gerade in dieser Corona-Situation beschäftigt, vor Gott bringen und miteinander teilen zu können.

Wir werden Sie im Laufe der Woche über den Stand der Planungen informieren.

Bleiben Sie gesund, behütet und gesegnet!

 

Herzliche Grüße

Pfarrei St. Laurentius Dreieich

Erik Wehner, Pfr.

Liebe Schwestern und Brüder,
 
„Fürchtet euch nicht“ steht seit vielen Jahren am Kirchturm unserer Pfarrkirche St. Stephan.
Aus technischen Gründen leuchtet der Schriftzug der Lichtinstallation der Dreieicher Künstlerin Margarete Habernoll schon seit längerem leider nicht mehr.
Das ändert aber nichts an seiner Botschaft.
 
„Fürchtet euch nicht“ ist einer der häufigsten Sätze der Bibel, denn das Wort Gottes kennt die Nöte der Menschen.
In einer unübersichtlichen Situation, bei Bedrohungen oder wenn wir eine Situation nicht kennen, nicht einschätzen können, bekommen wir Angst, fürchten wir uns.
Das ist „normal“. Das ist menschlich. Das ist sogar in unserer evolutionären Ausstattung so „programmiert“.
 
Jetzt ist so eine Situation.
„Fürchtet euch nicht“ möchte uns das Wort Gottes, die Botschaft der Bibel, jetzt in dieser Situation zurufen.
Wie vielen biblischen Personen in schwierigen oder unübersichtlichen Situationen gilt uns diese Zusage Gottes, diese biblische Grundaussage: Fürchtet euch nicht.
Das will nichts verharmlosen und heißt auch nicht, dass schon alles „glatt gehen wird“. Die Bibel ist nicht naiv.
Aber das heißt, dass uns in allem und trotz allem die Zusage Gottes gilt: „Ich bin bei dir. Ich gehe mit dir. Deshalb: „Fürchte dich nicht“.
 
Manchmal droht die Angst vor etwas fast größer und schlimmer zu werden als die Bedrohung selbst.
Es reicht, wenn wir mit einer Gefahr verantwortungsvoll umgehen. Aber sie soll uns nicht rund um die Uhr Angst machen.
 
Sicher ist es wichtig, wenn wir daran mitwirken und physisch „Abstand“ von einander halten, um das Risiko einer Weitergabe des Virus zu minimieren.
 
Doch können wir gerade in dieser Zeit durch das Gebet und die christliche Gemeinschaft miteinander verbunden sein, einander stärken, füreinander beten.
 
„Fürchtet euch nicht“ sagt uns Gott durch sein Wort zu.
Wir wissen nicht wie sich die Dinge entwickeln. Aber wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott mit uns durch diese Zeit geht.
 
So wünschen wir Ihnen weiter eine stabile Gesundheit, Geduld, Zuversicht, Gottes Segen und Stärkung und alles Gute!
 
Herzliche Grüße,
Pfarrer Erik Wehner