Liebe Schwestern und Brüder,
 
diesen Sonntag ist „Weißer Sonntag“, der Oktavtag von Ostern.
In der frühen Kirche war Ostern der Tauftermin.
Die Neugetauften, damals in der Regel Erwachsene, trugen eine Woche lang, von Ostern bis zum folgenden Sonntag, ein weißes Taufgewand, als Zeichen, dass sie in Christus „neu geboren“ sind.
Daher der Name „Weißer Sonntag“ und die Tradition des weißen Taufgewands.
Am Weißen Sonntag feiern katholische Gemeinden traditionell Erstkommunion wegen des engen theologischen Zusammenhangs von Ostern, Taufe und Eucharistie.
 
So hätten auch wir an diesem Samstag und Sonntag eigentlich Erstkommunion in unserer Gemeinde gefeiert und unsere Kommunionkinder hätten im Gottesdienst weiße Gewänder getragen.
Leider ist das in diesem Jahr aus „Corona-Gründen“ nicht möglich.
Unsere Kommunionkinder hatten sich sicher schon darauf gefreut und mit ihren Familien auf diesen Tag hingefiebert.
Es tut mir sehr leid für sie, dass sie die Erstkommunion nun nicht zum geplanten Termin feiern können.
 
Unsere Kommunionkinder waren auf einem guten Weg der Vorbereitung mit unserem sehr engagierten Katechetenteam unter Leitung unserer Gemeindereferentin Susanne Mohr.
Nebn dieser Prägung des Weißen Sonntags können wir auch an seinen weiteren Aspekt als „Sonntag der Barmherzigkeit“ anknüpfen, der uns im österlichen Kontext die Barmherzigkeit Gottes nahe bringen will. Siehe dazu den unten stehenden Impuls.
 
Sicher ist es gut, wenn wir in diesen Tagen im Gebet besonders auch an unsere Kommunionkinder denken, deren Weg zur Erstkommunion hoffentlich bald fortgesetzt werden kann.
 
Ihnen allen einen gesegneten Weißen Sonntag, stabile Gesundheit und eine gute Osterzeit!
 
Herzliche Grüße,
Pfarrei St. Laurentius Dreieich
Erik Wehner, Pfr.

 

BarmHerzig – Impuls zum 2. Sonntag der Osterzeit

Sonntag der Barmherzigkeit–
ohne Sonntagsreden, dafür mit Sonntagsbeten.

Montag der Barmherzigkeit–
ohne Schontag, wenn es um Barmherziges geht.

Dienstag der Barmherzigkeit–
ohne Dienst-Tag am Nächsten geht es nicht.

Mittwoch der Barmherzigkeit–
ohne Mitte verläuft sich das Barmherzige.

Donnerstag der Barmherzigkeit–
Donnern muss sein, für das Barmherzige.

Freitag der Barmherzigkeit–
Freutag, wenn Barmherziges die Welt erobert.

Samstag der Barmherzigkeit–
Samt und sonders, ohne Ausnahmen barmherzig sein.

Sonntag der Barmherzigkeit–
Sonntag ist nicht alle Tage, Barmherziges schon … Schontag

Peter Schott

Liebe Schwetsern und Brüder,

 

"Gottesdienste wieder erlaubt", so war in den letzten Tagen in Schlagzeilen, Videotext etc. zu lesen.

Eine erfreuliche Nachricht, zu der ein großes „Aber“ gehört.

Nach Gesprächen zwischen den Kirchenleitungen und den Landesregierungen sowie der Bundesregierung wurde die Feier öffentlicher Gottesdienste unter Auflagen und mit begrenzter Teilnehmerzahl zugelassen.

Die Kirchenleitungen hatten hierzu entsprechende Maßnahmenkonzepte vorgelegt.

Hierbei sind z.B. folgende Regeln einzuhalten:

-       Gottesdienstbesucher/innen müssen sich für den Sonntagsgottesdienst (ebenso für Samstag Abend) vorher

        telefonisch oder per e-mail im Pfarrbüro anmelden.

        Die Teilnehmerlisten werden drei Wochen aufbewahrt, um evtl. Infektionsketten nachvollziehen zu können.

-       Ordnerdienste stellen die Einhaltung der notwendigem Auflagen sicher und geben hierzu Hilfestellung.

-       Pro Gottesdienst können maximal 50 Personen teilnehmen (inklusive der liturgischen Dienste).

-       Vor und in der Kirche sind mindestens 1,50 m Sicherheitsabstand zwischen Personen einzuhalten.

-       Das Betreten und Verlassen der Kirche sowie der Kommuniongang werden durch eine Art „Einbahnverkehr“

        geregelt.

-       Menschen, die krankheits- oder altersbedingt zu einer Risikogruppe gehören, wird empfohlen,

        nicht am Gottesdienst teilzunehmen.

        (Deshalb gilt weiterhin die Dispens vom Sonntagsgebot).

-       Verschiedene Hygieneregeln (Händedesinfektion etc.) sind zu beachten.

-       Zur Infektionsvorbeugung wird auf Gemeindegesang verzichtet.

-       Die Kommunionspendung ist nur mit besonderen Regeln möglich.

 

Obwohl das Feiern öffentlicher Gottesdienste nur unter zahlreichen Auflagen möglich ist und wir daher nur eine Art „Notgottesdienst“ feiern dürfen, stellt dies doch einen großen Fortschritt gegenüber dem bisherigen Gottesdienstverbot dar.

Vom Bistum Mainz haben wir Anordnungen zur Feier der Liturgie in Zeiten der Corona-Krise (mit 39 Unterpunkten) bekommen.

Wie viele Gemeinden in der Nachbarschaft, überlegen wir derzeit, ob und wie unter den gegebenen Richtlinien wieder öffentliche Gottesdienste stattfinden können.

In St. Stephan haben wir die Chance, die Auflagen gut umzusetzen, da der weitläufige Raum und die breiten Gänge sowie zwei Eingänge die Voraussetzungen bieten, damit die Anwesenden einen sicheren Abstand einhalten können und trotzdem die vom Bistum ausgesprochene Maximalzahl von 50 Personen pro Gottesdienst ausgeschöpft werden kann.

Sofern wir die nötigen Rahmenbedingungen sicherstellen können (z.B. eine ausreichende Anzahl von Ordnern, die nicht einer Risikogruppe angehören), hoffen wir, ab kommenden Sonntag (9./10. Mai 2020) wieder öffentliche Gottesdienste anbieten zu können:

In St. Stephan:

Samstag,      18.00 Uhr      Sonntagvorabendmesse

Sonntag,       10.30 Uhr      Eucharistiefeier

sowie

die Werktagsgottesdienste in noch zu klärendem Umfang.

Für die Werktagsgottesdienste wird voraussichtlich keine vorherige Anmeldung nötig sein, aber die Eintragung in eine Teilnehmerliste, um evtl. Infektionsketten nachvollziehen zu können.

Sicher wird es für alle Beteiligten ungewohnt sein und einige Zugeständnisse verlangen, die vielen Regeln umzusetzen und einzuhalten, trotzdem würden wir uns sehr freuen, bald wieder gemeinschaftliche Gottesdienste feiern zu können, auch, um das, was uns gerade in dieser Corona-Situation beschäftigt, vor Gott bringen und miteinander teilen zu können.

Wir werden Sie im Laufe der Woche über den Stand der Planungen informieren.

Bleiben Sie gesund, behütet und gesegnet!

 

Herzliche Grüße

Pfarrei St. Laurentius Dreieich

Erik Wehner, Pfr.

Liebe Schwestern und Brüder,

mit dem heutigen Palmsonntag beginnen wir die Heilige Woche, die in der Umgangssprache im deutschen Sprachraum traditionell eher „Karwoche“ genannt wird, abgeleitet vom althochdeutschen Wort für „Klage“.

Nach und nach etabliert sich aber auch im Deutschen der aus den romanischen Sprachen stammende, vielleicht schönere Begriff „Heilige Woche“, der Ostern schon mit im Blick hat (obwohl mit Ostern eine neue Woche beginnt).

Diese Heilige Woche ist eigentlich das Zentrum des Kirchenjahres, nicht nur theologisch, sondern auch in der liturgischen Gemeinschaft unserer Gemeinde.

Normalerweise würden uns die Feiern der Heiligen Woche durch unsere drei Kirchen führen und wir würden miteinander den Spannungsbogen vom „Hosanna“ bis zum „Kreuzige ihn“ und weiter bis zum Osterfest erleben.

Auch im Miteinander der Gemeinde waren diese Tage immer das deutlich spürbare Zentrum, bei dem ich eine starke Verbundenheit in und mit der Gemeinde wahrgenommen und empfunden habe.

Wie gerne hätte ich diese Tage mit Ihnen zusammen im vertrauten liturgischen Rahmen gefeiert!

Dass dies so nicht möglich ist, schmerzt mich und sicherlich viele von Ihnen, obwohl die Gründe verständlich und angebracht sind.

Ich hoffe, wir können, auch unter den Belastungen der Corona-Zeit, innerlich trotzdem intensiv miteinander verbunden sein und die Hoffnungs-Botschaft dieser österlichen Tage unter uns wach halten.

Unsere Gebetseinladung zum Glockenläuten um 18.00 Uhr und um 19.30 Uhr sind eine Möglichkeit dafür.

Die Informationen, die Sie in der letzten Zeit erhalten haben, möchten dazu Anregungen geben.

Not macht erfinderisch: An den letzten beiden Tage habe ich mit einigen priesterlichen Mitbrüdern aus Mainz und Darmstadt erstmals über eine Videoschaltung die Vesper gebetet. Das ist schon eine merkwürdige Erfahrung, die auch mit einigen technischen Schwierigkeiten einhergeht. (Computerausstattung und -kenntnisse meinerseits stoßen da schnell an Grenzen). Aber es ist eben doch eine Chance, fehlende Möglichkeiten in Kommunikation und Gebet etwas zu überbrücken.

So wünsche ich Ihnen und uns allen, dass wir in diesen Tagen doch Formen finden, mit unseren Mitmenschen in Kontakt zu bleiben und auf die eine oder andere Weise auch im Gebet verbunden zu sein.

Heute, am Palmsonntag, feiern wir um 10.30 Uhr eine nicht-öffentliche Palmsonntagsliturgie, stellvertretend für die ganze Gemeinde.

Die Kirchen sind zum privaten Gebet geöffnet. Gesegnete Palm- bzw- Buchszweige können Sie dort ab ca. 12.00 Uhr mitnehmen.

Von 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr besteht in St. Stephan die Möglichkeit zur stillen Eucharistischen Anbetung:

https://www.katholisch.de/video/11677-was-bedeutet-eucharistie

Bitte achten Sie beim evtl. Besuch der Kirchen auf jeden Fall auf die derzeit geltenden Regeln zum Abstandhalten in der Öffentlichkeit!

 

Hier noch zwei Links zur Übertragung der Gottesdienste aus dem Mainzer Dom und Wissenswertem zur Heiligen Woche:

https://bistummainz.de/pressemedien/pressestelle/nachrichten/nachricht/Gottesdienste-und-Andachten-zu-den-Kar-und-Ostertagen/

https://www.katholisch.de/artikel/16956-karwoche-und-ostern-das-mussen-sie-wissen

 

Wir wünschen Ihnen weiterhin gute Gesundheit und Geduld, vielleicht etwas Freude am Frühlingswetter und, im Rahmen des Möglichen, eine gesegnete Heilige Woche!

 

Herzliche Grüße

Erik Wehner, Pfr.

Liebe Schwestern und Brüder,
 

in Zeiten, in denen wir soziale Kontakte vermeiden müssen und keine gemein­samen Gottes­dienste mehr feiern können, laden wir dennoch zum gemeinsamen Beten ein! Auch wenn wir örtlich getrennt sind, können wir gemeinsam beten.

Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und die kath. Bistümer Limburg und Mainz habe sich inzwischen verabredet, während der Corona-Krise mit einem ökumenischen Glockenläuten um 19.30 Uhr zum Gebet - jede/r für sich und doch verbunden miteinander – einzuladen.

Einige Kirchengemeinden haben sich nun schon auf die 18.00 Uhr-Zeit eingestellt, andere möchten sich der größeren ökumenischen Gemeinschaft um 19.30 Uhr anschließen.

Wir laden ein, jeden Abend, wenn um 18.00 Uhr die Kirchenglocken seit Jahr­hunderten zum Angelusgebet läuten, gemeinsam zu beten, aneinander zu denken und all die Menschen, die leiden oder um die wir uns sorgen miteinzubeziehen.
 
Bei uns in der Pfarrei St. Laurentius (konkret in unserer Pfarrkirche St. Stephan) läuten die Glocken sowieso um 18.00 Uhr zum „Angelus“/Abendgebet.
 
Wir werden uns aber auch dem aktuellen „Corona-Läuten“ der EKHN und der Bistümer Limburg und Mainz anschließen, verbunden mit der Einladung, zu dieser Zeit füreinander und in gewisser Weise auch miteinander zu beten.
 
Ihnen allen weiterhin viel Gesundheit, Geduld und Segen!
Herzliche Grüße,
Kath. Pfarrei St. Laurentius Dreieich
Erik Wehner; Pfr.

"Mit dem Martinsläuten wollen wir ein Gebetsnetzwerk im Bistum Mainz knüpfen", sagt der Mainzer Weihbischof und Generalvikar Udo Markus Bentz. Weil in Zeiten der Corona-Pandemie öffentliche Gottesdienste und gemeinsame Gebetszeiten untersagt wurden, sind alle Gläubigen des Bistums Mainz dazu aufgerufen, das tägliche Angelus-Läuten zu einem gemeinsamen Gebet zu nutzen, eine Kerze aufzustellen und sich mit allen Christinnen und Christen im Gebet und dem Martinsläuten zu verbinden. Wie unser Bistumspatron, der Hl. Martin, teilen wir unser Leben, unsere Sorgen und unsere Hoffnung.

Unter dem folgenden Link kann das Video aufgerufen werden:

https://www.youtube.com/watch?v=N9_SCjDWoBo

Liebe Gemeindemitglieder,
 
ich hoffe euch und Ihnen geht es einigermaßen…wobei ich mich schon fast nicht mehr traue diese Frage/Floskel zu schreiben…wie soll es einem schon in dieser Zeit gehen?…
 
Es gibt momentan viel digitale Angebote für Impulse, so hat auch das Bistum Mainz Exerzitien im Alltag in digitaler Form erarbeitet:
 
Wir leben in kontaktreduzierten, erschütternden und belastenden Zeiten - in denen wir dann auch noch auf Gottesdienste und gemeinsames Gebet in unseren Kirchen verzichten müssen. Ein Angebot zur geistlichen Unterstützung in dieser Notzeit wollen die Alltags-Exerzitien in der Krise sein, die das Zentrum für Glaubensvertiefung und Spiritualität im Bistum Mainz unter www.hoffnung.online anbietet.
 
 
Ein Aspekt der liturgischen Tagestexte wird darin ausgelegt und durch Fragen zur Besinnung und einen Impuls ergänzt. Dies soll zur persönlichen Besinnung, aber auch zum (telefonischen oder digitalen) Austausch in der Familie, mit Freunden/Nachbarn oder Menschen in der Kirchengemeinde anregen.
 
 
Wer in seinem Umfeld keine geeignete Austauschperson hat, kann unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! um Vermittlung eines solchen Kontaktes oder eine Begleitung in den Exerzitien bitten.
 
 
Wir wünschen uns allen, dass wir in diesen Tagen immer tiefer einen Zugang zu unseren ganz persönlichen aber auch gemeinsamen Quellen der Kraft und Hoffnung finden.
 
Ganz liebe Grüße und bitte melden, wer reden möchte.
 
 
Bis dann
Susanne Mohr, Gemeindereferentin
 

 

Liebe Schwestern und Brüder,
„Fürchtet euch nicht“ steht seit vielen Jahren am Kirchturm unserer Pfarrkirche St. Stephan.
Aus technischen Gründen leuchtet der Schriftzug der Lichtinstallation der Dreieicher Künstlerin Margarete Habernoll schon seit längerem leider nicht mehr.
Das ändert aber nichts an seiner Botschaft.
„Fürchtet euch nicht“ ist einer der häufigsten Sätze der Bibel, denn das Wort Gottes kennt die Nöte der Menschen.
In einer unübersichtlichen Situation, bei Bedrohungen oder wenn wir eine Situation nicht kennen, nicht einschätzen können, bekommen wir Angst, fürchten wir uns.
Das ist „normal“. Das ist menschlich. Das ist sogar in unserer evolutionären Ausstattung so „programmiert“.
Jetzt ist so eine Situation.
„Fürchtet euch nicht“ möchte uns das Wort Gottes, die Botschaft der Bibel, jetzt in dieser Situation zurufen.
Wie vielen biblischen Personen in schwierigen oder unübersichtlichen Situationen gilt uns diese Zusage Gottes, diese biblische Grundaussage: Fürchtet euch nicht.
Das will nichts verharmlosen und heißt auch nicht, dass schon alles „glatt gehen wird“. Die Bibel ist nicht naiv.
Aber das heißt, dass uns in allem und trotz allem die Zusage Gottes gilt: „Ich bin bei dir. Ich gehe mit dir. Deshalb: „Fürchte dich nicht“.
Manchmal droht die Angst vor etwas fast größer und schlimmer zu werden als die Bedrohung selbst.
Es reicht, wenn wir mit einer Gefahr verantwortungsvoll umgehen. Aber sie soll uns nicht rund um die Uhr Angst machen.
Die aktuellen Maßnahmen gegen die Verbreitung des Corona-Virus sind Vorsichtsmaßnahmen, die gerade eine Zuspitzung der Situation verhindern oder zumindest abbremsen sollen.
Sicher ist es wichtig, wenn wir daran mitwirken und physisch „Abstand“ von einander halten, um das Risiko einer Weitergabe des Virus zu minimieren.
Doch können wir gerade in dieser Zeit durch das Gebet und die christliche Gemeinschaft miteinander verbunden sein, einander stärken, füreinander beten, auch wenn wir uns nicht an einem Ort treffen können.
Hierfür möchten wir Ihnen einige Ideen nahelegen, die aus den aktuellen Aushängen ersichtlich werden.
„Fürchtet euch nicht“ sagt uns Gott durch sein Wort zu.
Wir wissen nicht wir sich die Dinge entwickeln. Aber wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott mit uns durch diese Zeit geht.
So wünschen wir Ihnen eine stabile Gesundheit, Geduld, Zuversicht, Gottes Segen und Stärkung und alles Gute!
Herzliche Grüße,
Pfarrer Erik Wehner

 

Liebe Gemeindemitglieder,

 

wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass möglichst wenige Menschen dem Risiko einer Infektion mit dem Corona-Virus (COVID19) ausgesetzt werden.

 

DESHALB FINDEN AB SOFORT VORERST KEINE GOTTESDIENSTE STATT!

 

Unsere Kirchen St. Stephan, St. Laurentius und Heilig-Geist stehen für das persönliche Gebet offen.

Ebenso fallen bis auf weiteres alle Veranstaltungen der Pfarrei aus und die Pfarrzentren sind geschlossen!

Das Pfarrbüro ist zu den Öffnungszeiten per Telefon und E-Mail erreichbar!

Pfarrer Wehner und Kaplan Reddimasu sind über das Pfarrbüro und E-Mail, Gemeindereferentin Mohr ist über die bekannten Telefonnummern und per E-Mail zu erreichen.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, mit uns über das Notfalltelefon 0151 – 111 01 933 Kontakt aufzunehmen.

 

Herzlichste Grüße

Pastoralteam der Pfarrei St. Laurentius Dreieich

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