Lau = St. Laurentius       Ste = St. Stephan
 
Do., 24.12.
 
Heiliger Abend
 
14.30
Weihnachtsgottesdienst (Ste)
 
16.00
Gottesdienst besonders für Familien
mit Kindern ab 11 Jahren (Ste)
  17.00 Eucharistiefeier (Lau)
 
17.30
Zwischen Advent und Weihnachten -
unter dem Sternenhimmel (vor Lau!)
 
18.00
Weihnachtsgottesdienst (Ste)
 
22.00
Christmette (Ste) 
 
 
Adveniat-Kollekte 
 
Fr., 25.12.
 
HOCHFEST DER GEBURT DES HERRN - Weihnachten
 
9.00
Hirtenamt (Lau) 
 
10.30
Eucharistiefeier (Ste)
 
15.00
Weihnachtsgottesdienst (Ste)
 
 
Adveniat-Kollekte 
 
Sa., 26.12.
 
2. Weihnachtstag
Hl. Stephanus, erster Märtyrer
 
9.00
Eucharistiefeier (Lau)
 
10.30
Eucharistiefeier zum Patrozinium (Ste)
  17.00 Weihnachtsgottesdienst (Ste) 
 
So., 27.12.
 
Fest der Heiligen Familie
  9.00 Eucharistiefeier (Lau)
 
10.30
Eucharistiefeier (Ste)
 
15.00
Familiensegnung (Ste) 
 
Informationen zu unseren Gottesdiensten
 
Durch die Corona-Regeln ist die Besucherzahl bei Gottesdiensten
derzeit begrenzt. Daher bieten wir an Heilig-Abend und den beiden
Weihnachtsfeiertagen mehrere unterschiedliche Gottesdienste an.
- An Heilig-Abend gibt es mit der 17.00-Uhr-Messe und der Christ-
  mette um 22.00 Uhr zwei Eucharistiefeiern.
- Zusätzlich bieten wir 4 weitere (etwas kürzere) Gottesdienste an:
  Um 14.30 Uhr, 16.00 Uhr und 18.00 Uhr gibt es Gottesdienste, die
  Sie auf Weihnachten einstimmen wollen (ohne Eucharistie).
- Der 16.00-Uhr-Gottesdienst ist besonders für Familien mit Kindern
  ab 11 Jahren vorbereitet.
- Um 17.30 Uhr laden wir vor der Kirche St. Laurentius zu einem
  Gottesdienst im Freien ein – „Zwischen Advent und Weihnachten –
  unter dem Sternenhimmel“.
- Der Kirchenraum von Heilig-Geist ist an Heilig-Abend von 16.00 bis
  21.00 Uhr zum persönlichen Gebet geöffnet.
- Auch an den beiden Weihnachtsfeiertagen findet neben den
  Eucharistiefeiern jeweils ein weiterer weihnachtlicher Gottesdienst
  in besinnlicher Atmosphäre statt.

Wegen der Corona-Regeln ist für alle Gottesdienste eine Anmeldung
im Pfarrbüro erforderlich. Anmeldungen für die Weihnachts-
gottesdienste sind von 1. bis 18. Dezember (12.00 Uhr) möglich, am
besten per E-mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder ggf. telefonisch:
06103 63099. Eine Anmeldung wird durch Bestätigung gültig und
später am Kircheneingang überprüft.
 
Bitte beachten Sie unbedingt die aktuellen Corona-Regeln, an die
wir durch staatliche und kirchliche Vorgaben gebunden sind und die
der Sicherheit und Gesundheit aller Mitfeiernden dienen:
- Voranmeldung zum Gottesdienst im Pfarrbüro (siehe oben)
- Händedesinfektion am Kircheneingang
- dauerhaftes Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (Maske)
- Einhalten von mind. 1,50 Meter Abstand vor und in der Kirche
- „Einbahnverkehr“ beim Betreten und Verlassen der Kirche und ggf.
zum Kommuniongang (bitte achten Sie auf Markierungen und Ordner)
 
Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und die Beachtung dieser    
Sicherheitsregeln im Interesse aller Gottesdienstbesucher/innen!
 

Herzliche Einladung
 
zu den Sternstunden
in der Kirche St. Stephan

Freitag, 4.12.2020 um 18.00 Uhr - "Spätschicht"

Mittwoch, 9.12.2020 um 19.00 Uhr - "Musik und Text"

Samstag, 19.12.2020 um 7.15 Uhr - "Gang in den Morgen"

Liebe Gemeinde, liebe Gottesdienstbesucher,
 
es ist schön, dass wir gemeinsam Gottediense feiern können. Dazu braucht es zurzeit viel Organisation, wozu wir Ihre und Eure Mithilfe brauchen.
 
Für die Vorbereitung des Kommunionempfangs ist es wichtig, dass die Küsterinnen VOR dem Gottesdienst wissen, wie viele Menschen kommen – daher ist die Anmeldung bis freitags um 12.00 Uhr im Pfarrbüro sehr wichtig!!!
 
Darüber hinaus ist es oft schwierig, durch die Masken und den entsprechenden Abstand die Daten aufzunehmen, so kann es zu einer Schlangenbildung kommen.
 
Desweiteren suchen wir noch sehr dringend weitere Menschen, die unseren Ordnerdienst verstärken.
 
Liebe Grüße
Gemeindereferentin Susanne Mohr
 

Liebe Schwetsern und Brüder,

 

"Gottesdienste wieder erlaubt", so war in den letzten Tagen in Schlagzeilen, Videotext etc. zu lesen.

Eine erfreuliche Nachricht, zu der ein großes „Aber“ gehört.

Nach Gesprächen zwischen den Kirchenleitungen und den Landesregierungen sowie der Bundesregierung wurde die Feier öffentlicher Gottesdienste unter Auflagen und mit begrenzter Teilnehmerzahl zugelassen.

Die Kirchenleitungen hatten hierzu entsprechende Maßnahmenkonzepte vorgelegt.

Hierbei sind z.B. folgende Regeln einzuhalten:

-       Gottesdienstbesucher/innen müssen sich für den Sonntagsgottesdienst (ebenso für Samstag Abend) vorher

        telefonisch oder per e-mail im Pfarrbüro anmelden.

        Die Teilnehmerlisten werden drei Wochen aufbewahrt, um evtl. Infektionsketten nachvollziehen zu können.

-       Ordnerdienste stellen die Einhaltung der notwendigem Auflagen sicher und geben hierzu Hilfestellung.

-       Pro Gottesdienst können maximal 50 Personen teilnehmen (inklusive der liturgischen Dienste).

-       Vor und in der Kirche sind mindestens 1,50 m Sicherheitsabstand zwischen Personen einzuhalten.

-       Das Betreten und Verlassen der Kirche sowie der Kommuniongang werden durch eine Art „Einbahnverkehr“

        geregelt.

-       Menschen, die krankheits- oder altersbedingt zu einer Risikogruppe gehören, wird empfohlen,

        nicht am Gottesdienst teilzunehmen.

        (Deshalb gilt weiterhin die Dispens vom Sonntagsgebot).

-       Verschiedene Hygieneregeln (Händedesinfektion etc.) sind zu beachten.

-       Zur Infektionsvorbeugung wird auf Gemeindegesang verzichtet.

-       Die Kommunionspendung ist nur mit besonderen Regeln möglich.

 

Obwohl das Feiern öffentlicher Gottesdienste nur unter zahlreichen Auflagen möglich ist und wir daher nur eine Art „Notgottesdienst“ feiern dürfen, stellt dies doch einen großen Fortschritt gegenüber dem bisherigen Gottesdienstverbot dar.

Vom Bistum Mainz haben wir Anordnungen zur Feier der Liturgie in Zeiten der Corona-Krise (mit 39 Unterpunkten) bekommen.

Wie viele Gemeinden in der Nachbarschaft, überlegen wir derzeit, ob und wie unter den gegebenen Richtlinien wieder öffentliche Gottesdienste stattfinden können.

In St. Stephan haben wir die Chance, die Auflagen gut umzusetzen, da der weitläufige Raum und die breiten Gänge sowie zwei Eingänge die Voraussetzungen bieten, damit die Anwesenden einen sicheren Abstand einhalten können und trotzdem die vom Bistum ausgesprochene Maximalzahl von 50 Personen pro Gottesdienst ausgeschöpft werden kann.

Sofern wir die nötigen Rahmenbedingungen sicherstellen können (z.B. eine ausreichende Anzahl von Ordnern, die nicht einer Risikogruppe angehören), hoffen wir, ab kommenden Sonntag (9./10. Mai 2020) wieder öffentliche Gottesdienste anbieten zu können:

In St. Stephan:

Samstag,      18.00 Uhr      Sonntagvorabendmesse

Sonntag,       10.30 Uhr      Eucharistiefeier

sowie

die Werktagsgottesdienste in noch zu klärendem Umfang.

Für die Werktagsgottesdienste wird voraussichtlich keine vorherige Anmeldung nötig sein, aber die Eintragung in eine Teilnehmerliste, um evtl. Infektionsketten nachvollziehen zu können.

Sicher wird es für alle Beteiligten ungewohnt sein und einige Zugeständnisse verlangen, die vielen Regeln umzusetzen und einzuhalten, trotzdem würden wir uns sehr freuen, bald wieder gemeinschaftliche Gottesdienste feiern zu können, auch, um das, was uns gerade in dieser Corona-Situation beschäftigt, vor Gott bringen und miteinander teilen zu können.

Wir werden Sie im Laufe der Woche über den Stand der Planungen informieren.

Bleiben Sie gesund, behütet und gesegnet!

 

Herzliche Grüße

Pfarrei St. Laurentius Dreieich

Erik Wehner, Pfr.

Liebe Schwestern und Brüder,
 
„Fürchtet euch nicht“ steht seit vielen Jahren am Kirchturm unserer Pfarrkirche St. Stephan.
Aus technischen Gründen leuchtet der Schriftzug der Lichtinstallation der Dreieicher Künstlerin Margarete Habernoll schon seit längerem leider nicht mehr.
Das ändert aber nichts an seiner Botschaft.
 
„Fürchtet euch nicht“ ist einer der häufigsten Sätze der Bibel, denn das Wort Gottes kennt die Nöte der Menschen.
In einer unübersichtlichen Situation, bei Bedrohungen oder wenn wir eine Situation nicht kennen, nicht einschätzen können, bekommen wir Angst, fürchten wir uns.
Das ist „normal“. Das ist menschlich. Das ist sogar in unserer evolutionären Ausstattung so „programmiert“.
 
Jetzt ist so eine Situation.
„Fürchtet euch nicht“ möchte uns das Wort Gottes, die Botschaft der Bibel, jetzt in dieser Situation zurufen.
Wie vielen biblischen Personen in schwierigen oder unübersichtlichen Situationen gilt uns diese Zusage Gottes, diese biblische Grundaussage: Fürchtet euch nicht.
Das will nichts verharmlosen und heißt auch nicht, dass schon alles „glatt gehen wird“. Die Bibel ist nicht naiv.
Aber das heißt, dass uns in allem und trotz allem die Zusage Gottes gilt: „Ich bin bei dir. Ich gehe mit dir. Deshalb: „Fürchte dich nicht“.
 
Manchmal droht die Angst vor etwas fast größer und schlimmer zu werden als die Bedrohung selbst.
Es reicht, wenn wir mit einer Gefahr verantwortungsvoll umgehen. Aber sie soll uns nicht rund um die Uhr Angst machen.
 
Sicher ist es wichtig, wenn wir daran mitwirken und physisch „Abstand“ von einander halten, um das Risiko einer Weitergabe des Virus zu minimieren.
 
Doch können wir gerade in dieser Zeit durch das Gebet und die christliche Gemeinschaft miteinander verbunden sein, einander stärken, füreinander beten.
 
„Fürchtet euch nicht“ sagt uns Gott durch sein Wort zu.
Wir wissen nicht wie sich die Dinge entwickeln. Aber wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott mit uns durch diese Zeit geht.
 
So wünschen wir Ihnen weiter eine stabile Gesundheit, Geduld, Zuversicht, Gottes Segen und Stärkung und alles Gute!
 
Herzliche Grüße,
Pfarrer Erik Wehner